Nachrichten

Goldkonfirmation am 30.09.2018

50 Jahre ist Ihre Konfirmation in unserer Gemeinde inzwischen her?

Wenn Sie sich gerne an diesen Gottesdienst zurückerinnern und wissen möchten, was aus ihren Mitkonfirmandinnen und Mitkonfirmanden geworden ist, melden Sie sich doch einfach im Gemeindebüro (05231/938830) an. Gemeinsam können wir dann am 30.09.2018 um 10 Uhr in der Erlöserkirche am Markt ihr Konfirmationsjubiläum begehen. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es die Möglichkeit, die Erlebnisse der letzten Jahre bei einem gemeinsamen Essen im Gemeindehaus und einem Stadtrundgang auszutauschen.

Kennen Sie jemanden, der vielleicht nicht mehr in Detmold wohnt, aber trotzdem Interesse hat, sein Konfirmationsjubiläum mit uns zu feiern? Sprechen Sie ihn/sie doch einfach an, dass er/sie sich auch anmeldet.

Deutscher Wandertag 2018 in Detmold – Gastgeber/-innen gesucht

Vom 15. – 20. August 2018 wird Detmold zum Mittelpunkt des Deutschen Wandertages in Lippe, zu dem ca. 50.000 Menschen erwartet werden. Gleichzeitig wird die Christuskirche zum Zentrum rund um das Thema Pilgern.

Um speziell Menschen anzusprechen, die pilgernd unterwegs sind, möchten wir Sie fragen, ob Sie für diese Zeit private Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen möchten. Gastfreundschaft anbieten – das kennen viele von den Kirchentagen. Und wissen, das ist immer auch eine Bereicherung für die Gastgebenden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte mit der Anzahl Ihrer Unterbringungsmöglichkeiten beim Bildungsreferat der Lippischen Landeskirche unter bildung@lippische-landeskirche.de.

Wir vermitteln.

Neues Gottesdienst-Konzept in Remmighausen

Bedingt durch die reduzierte Pastoren-Zahl wird es ab sofort weniger Gottesdienste in der Friedenskirche geben. Da jetzt nur noch zwei statt vorher drei (und „ganz früher“ vier) Personen tätig sind, kann die volle Anzahl der Gottesdienste nur noch am Markt aufrechterhalten werden. Für die Friedenskirche heißt das demnächst:

Im Allgemeinen feiern wir dort nur noch zweimal pro Monat Gottesdienst:

An jedem 2. und 4. Sonntag im Monat; das lässt sich gut merken.

Eine zusätzliche Neuerung sind die Anfangszeiten: Bisher war 11:30 Uhr der Standard; davon weichen wir nun ab.

Am 2. Sonntag im Monat ist regelmäßig wieder um 10:00 Uhr der Gottesdienst-Beginn. Damit kommen wir dem Wunsch aus der Gemeinde entgegen, bitte wieder früher anzufangen.

Am vierten Sonntag im Monat bleibt es erst einmal bei 11:30 Uhr. Dafür haben wir zwei Gründe: Zum einen gibt es durchaus den Wunsch, zumal bei Konfirmanden-Familien, morgens vor dem Kirchgang etwas länger Frühstücken zu können.

Zum anderen ist es für uns verbleibende Pastoren einfacher, dann eventuell zwei Gottesdienste hintereinander zu feiern, und nach der Erlöserkirche auch die Friedenskirche zu „bedienen“. Nun erwarten wir neue Erfahrungen mit der neuen Regelung. Der Blick auf den Gottesdienstplan zeigt die jeweiligen Zeiten.

Neuverteilung

der Zuständigkeiten und Aufgaben von Pfrn. Lesemann und Pfr. Krebber

Vorstehend haben wir schon dargestellt, dass die Reduzierung der Pfarrer auch Auswirkungen auf die Gottesdienste hat. Durch den Wegfall des Pfarrbezirkes III ist aber auch eine Neuordnung der Pfarrbezirke und damit der Zuständigkeiten und Aufgaben der Pfarrer erforderlich geworden:

Die Straßen im Bereich Gut Herberhausen an der Braker Str. werden dem Pfarrbezirk I (Pfr. Krebber) zugeschlagen.Die pfarramtliche Betreuung erfolgt jedoch aufgrund einer Vereinbarung mit der luth. Kirchengemeinde vorläufig weiter durch Pfr. Erichsmeier.

Die Ortsteile Hohenwart, Brokhausen und Barkhausen gehören zukünftig zum Pfarrbezirk II (Pfrn. Lesemann).

Die Straßenzuordnungen des Bezirkes I im Westen von der „Neustadt“, Lange Str., Siegfriedstr. bis zum Osten Johannettental und Volkhausenstr. bleiben unverändert.

Der Pfarrbezirk II umfasst damit die Ortsteile Hakedahl, Brokhausen, Barkhausen, Rödlinghausen, Drostenkamp, Meiersfeld, Remmighausen, Spork-Eichholz, Schönemark und Schmedissen.

Unsere Kindertagesstätten „Schatztruhe“ in Spork-Eichholz und „Morgenstern“ in Remmighausen (Verwaltung durch Fürstin-Pauline-Stiftung) werden von Pfrn. Lesemann betreut.

Die Andachten im Seniorenheim „Am Dolzer Teich“ werden zukünftig von Pfrn. Lesemann gehalten.

R. Barmeyer

Schmerzhaft, aber unausweichlich: Die Hausbesuche nehmen ab!

Bis zum Ende des vergangenen Jahres konnten viele Seniorengeburtstage durch die eifrige Arbeit vom Besuchskreis und von den Pastoren geleistet werden.

Zwei Entwicklungen greifen nun so weit, dass eine Veränderung fällig wird. Zum einen werden immer mehr Menschen immer älter. Das ist ein erfreulicher Umstand und wird von allen begrüßt. Andererseits besteht unser Besuchskreis aus immer weniger Mitwirkenden. Das führt uns an die Grenze des Machbaren. Nach dem Fortgang von P. Erichsmeier ist auch die Mannschaft der Pastoren reduziert. Mit den verbliebenen zwei Pfarrstellen können heute nicht genau so viele oder gar mehr Besuche absolviert werden als noch vor Jahren, als vier Pfarrer auf unserem Gebiet diese Arbeit leisteten.

Darum hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass ab sofort folgende Regel gilt:

Die Pfarrer kommen zum 80., 85. und zum 90. Geburtstag; danach zu jedem weiteren.

Der Besuchskreis kommt nach wie vor zum 75. Geburtstag und besucht auch Menschen, die ihren 86. bis 89. Geburtstag feiern.

Nach wie vor gilt, dass jedes Gemeindeglied auch darĂĽber hinaus das Recht hat, besucht zu werden. In diesem Fall bitten wir freundlich um eine rechtzeitige Benachrichtigung.

Der Besuchskreis ist dringend an weiteren Freiwilligen interessiert, um die anfallenden Terminen gemeinsam wahrzunehmen. Kontaktfreudige Menschen, die mithelfen möchten, melden sich bitte bei Pfarrer i. R. Hans Haack, Tel. 30 29 45.

 

Ehrenamtlich Mitarbeitende gesucht

Ă–kumenische Kranken- und Alten-Hilfe (OKAH): Menschen nehmen sich Zeit fĂĽr Menschen

Die ÖKAH sucht ehrenamtlich Mitarbeitende für den Besuchsdienst in Altenheimen. Alles Leben ist Begegnung: Wer schon Altenhilfeeinrichtungen besucht hat, weiß, wie sehr die Arbeit der Ehrenamtlichen ein unschätzbares Gut für Bewohner und Bewohnerinnen ist. Ehrenamt im Altenheim heißt, Zeit sinnvoll zu nutzen für Menschen, die nicht mehr allein am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können und eine Brücke zum Lebensalltag zu sein. Durch die große Unterschiedlichkeit der im Altenheim lebenden Menschen bieten sich vielfältige Betreuungsaufgaben wie das Zuhören, das Dasein in schwierigen Situationen, gemeinsame Spaziergänge, Einkäufe oder die Mitarbeit bei Festen und Feiern.

Diese Vielfalt und der von Ihnen gewünschte zeitliche Rahmen ermöglichen es, eigene Fähigkeiten einzusetzen und sich nicht zu überfordern. Eine Regelmäßigkeit ist wünschenswert.

Die Einsatzgebiete sind Altenheime in Bad Salzuflen, Lage, Blomberg und Detmold.

„Ökumenische Kranken- und Alten-Hilfe“ bedeutet, dass die Mitglieder einer christlichen Konfession angehören und beinhaltet zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen, aber auch gemeinsame Ausflüge und geselliges Beisammensein.

Auslagen, die den Mitarbeitenden entstehen, werden ersetzt und es besteht eine Unfall- und Haftpflichtversicherung während der Tätigkeit.

Nähere Informationen hat Bärbel Luft unter Tel. 05231/3083197 oder luft-lippe@web.de

Wir freuen uns auf Sie!