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Neues Gottesdienst-Konzept in Remmighausen

Bedingt durch die reduzierte Pastoren-Zahl wird es ab sofort weniger Gottesdienste in der Friedenskirche geben. Da jetzt nur noch zwei statt vorher drei (und „ganz frĂŒher“ vier) Personen tĂ€tig sind, kann die volle Anzahl der Gottesdienste nur noch am Markt aufrechterhalten werden. FĂŒr die Friedenskirche heißt das demnĂ€chst:

Im Allgemeinen feiern wir dort nur noch zweimal pro Monat Gottesdienst:

An jedem 2. und 4. Sonntag im Monat; das lÀsst sich gut merken.

Eine zusÀtzliche Neuerung sind die Anfangszeiten: Bisher war 11:30 Uhr der Standard; davon weichen wir nun ab.

Am 2. Sonntag im Monat ist regelmĂ€ĂŸig wieder um 10:00 Uhr der Gottesdienst-Beginn. Damit kommen wir dem Wunsch aus der Gemeinde entgegen, bitte wieder frĂŒher anzufangen.

Am vierten Sonntag im Monat bleibt es erst einmal bei 11:30 Uhr. DafĂŒr haben wir zwei GrĂŒnde: Zum einen gibt es durchaus den Wunsch, zumal bei Konfirmanden-Familien, morgens vor dem Kirchgang etwas lĂ€nger FrĂŒhstĂŒcken zu können.

Zum anderen ist es fĂŒr uns verbleibende Pastoren einfacher, dann eventuell zwei Gottesdienste hintereinander zu feiern, und nach der Erlöserkirche auch die Friedenskirche zu „bedienen“. Nun erwarten wir neue Erfahrungen mit der neuen Regelung. Der Blick auf den Gottesdienstplan zeigt die jeweiligen Zeiten.

Burkhard Krebber

Neuverteilung

der ZustÀndigkeiten und Aufgaben von Pfrn. Lesemann und Pfr. Krebber

Vorstehend haben wir schon dargestellt, dass die Reduzierung der Pfarrer auch Auswirkungen auf die Gottesdienste hat. Durch den Wegfall des Pfarrbezirkes III ist aber auch eine Neuordnung der Pfarrbezirke und damit der ZustÀndigkeiten und Aufgaben der Pfarrer erforderlich geworden:

Die Straßen im Bereich Gut Herberhausen an der Braker Str. werden dem Pfarrbezirk I (Pfr. Krebber) zugeschlagen.Die pfarramtliche Betreuung erfolgt jedoch aufgrund einer Vereinbarung mit der luth. Kirchengemeinde vorlĂ€ufig weiter durch Pfr. Erichsmeier.

Die Ortsteile Hohenwart, Brokhausen und Barkhausen gehören zukĂŒnftig zum Pfarrbezirk II (Pfrn. Lesemann).

Die Straßenzuordnungen des Bezirkes I im Westen von der „Neustadt“, Lange Str., Siegfriedstr. bis zum Osten Johannettental und Volkhausenstr. bleiben unverĂ€ndert.

Der Pfarrbezirk II umfasst damit die Ortsteile Hakedahl, Brokhausen, Barkhausen, Rödlinghausen, Drostenkamp, Meiersfeld, Remmighausen, Spork-Eichholz, Schönemark und Schmedissen.

Unsere KindertagesstĂ€tten „Schatztruhe“ in Spork-Eichholz und „Morgenstern“ in Remmighausen (Verwaltung durch FĂŒrstin-Pauline-Stiftung) werden von Pfrn. Lesemann betreut.

Die Andachten im Seniorenheim „Am Dolzer Teich“ werden zukĂŒnftig von Pfrn. Lesemann gehalten.

R. Barmeyer

Heiligabend im Klinikum

Wir gehen doch auf Weihnachten zu. So wende ich mich wieder an Sie, weil in der Eingangshalle des Klinikums der ökumenische Gottesdienst am Heilig Abend mit den Patienten/-innen und ihren Angehörigen gefeiert werden soll. Dazu werden freiwillige Helfer/-innen gesucht, die bereit sind Patienten/-innen von der Station in die Eingangshalle und wieder zurĂŒck zu fahren.

Der ökumenische Gottesdienst findet von 15.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr statt. Die Weihnachtsmusik beginnt um 15.15 Uhr, so dass die Patienten/-innen ab ca. 14.45 Uhr abgeholt werden mĂŒssten.

Die Patienten/-innen, die zum Gottesdienst gefahren werden möchten, melden sich bei mir an, so dass ich den Helfern/Helferinnen im Voraus (bis spÀtestens 23.12.17 telefonisch) den Namen, die Station und die Zimmernummer nennen kann.

Ich freue mich ĂŒber Ihre RĂŒckmeldung ĂŒber Telefon 72-5100 (oder e-Mail: Gerlinde.Kriete-Samklu@klinikum-lippe.de).

Mit herzlichem Dank fĂŒr Ihre Mitarbeit und herzlichem Gruß

Gerlinde Kriete-Samklu

Schmerzhaft, aber unausweichlich: Die Hausbesuche nehmen ab!

Bis zum Ende des vergangenen Jahres konnten viele Seniorengeburtstage durch die eifrige Arbeit vom Besuchskreis und von den Pastoren geleistet werden.

Zwei Entwicklungen greifen nun so weit, dass eine VerĂ€nderung fĂ€llig wird. Zum einen werden immer mehr Menschen immer Ă€lter. Das ist ein erfreulicher Umstand und wird von allen begrĂŒĂŸt. Andererseits besteht unser Besuchskreis aus immer weniger Mitwirkenden. Das fĂŒhrt uns an die Grenze des Machbaren. Nach dem Fortgang von P. Erichsmeier ist auch die Mannschaft der Pastoren reduziert. Mit den verbliebenen zwei Pfarrstellen können heute nicht genau so viele oder gar mehr Besuche absolviert werden als noch vor Jahren, als vier Pfarrer auf unserem Gebiet diese Arbeit leisteten.

Darum hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass ab sofort folgende Regel gilt:

Die Pfarrer kommen zum 80., 85. und zum 90. Geburtstag; danach zu jedem weiteren.

Der Besuchskreis kommt nach wie vor zum 75. Geburtstag und besucht auch Menschen, die ihren 86. bis 89. Geburtstag feiern.

Nach wie vor gilt, dass jedes Gemeindeglied auch darĂŒber hinaus das Recht hat, besucht zu werden. In diesem Fall bitten wir freundlich um eine rechtzeitige Benachrichtigung.

Der Besuchskreis ist dringend an weiteren Freiwilligen interessiert, um die anfallenden Terminen gemeinsam wahrzunehmen. Kontaktfreudige Menschen, die mithelfen möchten, melden sich bitte bei Pfarrer i. R. Hans Haack, Tel. 30 29 45.

Burkhard Krebber

Ehrenamtlich Mitarbeitende gesucht

Ökumenische Kranken- und Alten-Hilfe (OKAH): Menschen nehmen sich Zeit fĂŒr Menschen

Die ÖKAH sucht ehrenamtlich Mitarbeitende fĂŒr den Besuchsdienst in Altenheimen. Alles Leben ist Begegnung: Wer schon Altenhilfeeinrichtungen besucht hat, weiß, wie sehr die Arbeit der Ehrenamtlichen ein unschĂ€tzbares Gut fĂŒr Bewohner und Bewohnerinnen ist. Ehrenamt im Altenheim heißt, Zeit sinnvoll zu nutzen fĂŒr Menschen, die nicht mehr allein am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können und eine BrĂŒcke zum Lebensalltag zu sein. Durch die große Unterschiedlichkeit der im Altenheim lebenden Menschen bieten sich vielfĂ€ltige Betreuungsaufgaben wie das Zuhören, das Dasein in schwierigen Situationen, gemeinsame SpaziergĂ€nge, EinkĂ€ufe oder die Mitarbeit bei Festen und Feiern.

Diese Vielfalt und der von Ihnen gewĂŒnschte zeitliche Rahmen ermöglichen es, eigene FĂ€higkeiten einzusetzen und sich nicht zu ĂŒberfordern. Eine RegelmĂ€ĂŸigkeit ist wĂŒnschenswert.

Die Einsatzgebiete sind Altenheime in Bad Salzuflen, Lage, Blomberg und Detmold.

„Ökumenische Kranken- und Alten-Hilfe“ bedeutet, dass die Mitglieder einer christlichen Konfession angehören und beinhaltet zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen, aber auch gemeinsame AusflĂŒge und geselliges Beisammensein.

Auslagen, die den Mitarbeitenden entstehen, werden ersetzt und es besteht eine Unfall- und Haftpflichtversicherung wÀhrend der TÀtigkeit.

NĂ€here Informationen hat BĂ€rbel Luft unter Tel. 05231/3083197 oder luft-lippe@web.de

Wir freuen uns auf Sie!