Kindergottesdienst

Was macht denn …

… eigentlich der Kindergottesdienst?

Es geht weiter!

In einem neuen Format wird der Kindergottesdienst seine Fortsetzung finden. Für die nächste Zeit haben wir folgendes Angebot gefunden: Einmal im Monat geht es weiter!

Jeweils am 3. Sonntag im Monat sind die Kinder unserer Gemeinde um 10 Uhr zum Kindergottesdienst am Markt eingeladen. Frau Lilli Oborowski, die schon seit Jahren unsere „Marktmäuse“ leitet, hat sich bereitgefunden, die Verantwortung zu  übernehmen.

Der gemeinsame Beginn ist im Gottesdienst der Erlöserkirche. Nach einem kurzen Impuls wechseln die Kinder ins Gemeindehaus zu einer kindgerechten Andacht, die gleichzeitig mit dem Hauptgottesdienst endet.

Die nächsten Termin/e:

10 Uhr, gemeinsamer Beginn im Gottesdienst

Sonntag, 15.12.2019
Sonntag, 19.01.2020

Der Kindergottesdienst wird groĂź geschrieben!
Neulich im Gemeindehaus, zwischen Tür und Angel, kommt es zum Gespräch mit einer mehrfachen Mutter und aktiven Mitarbeiterin. Ich lade sie ein, ihre Kinder zum Kindergottesdienst zu bringen, und ich erzähle: „Er findet regelmäßig statt, und wir beginnen gemeinsam in der Kirche bis dass die Kinder von der Leiterin ins Gemeindehaus geführt werden.“ So beschreibe ich in warmen Worten den Ablauf und verweise herzlich gerne auf die engagierte Mitarbeiterin Frau Lilly Oborowski, die den Kindergottesdienst mit viel Hingabe gestaltet. Mein Gegenüber sieht mich staunend an: „Kindergottesdienst? Gibt es wirklich Kindergottesdienst in unserer Gemeinde? Das steht aber
nicht im Gemeindebrief, und ich lese ihn gründlich!“ „Doch, doch“, so antworte ich und schlage gleich nach. Und finde den Hinweis. Und gebe der Mutter trotzdem recht: Der gesamte Gemeindebrief bietet auf seinen zwanzig Seiten einzig zweimal den Hinweis „KiGoDi“, klein geschrieben, als Abkürzung, sehr versteckt in der Rubrik Gottesdienste // Erlöserkirche / Marktplatz. Dieses Kürzel darf nicht erwarten, von allen Lesenden gleich enträtselt zu werden:
KInderGOtesDIenst! „KiGoDi“ hat sich eingeschlichen in unsere Verwaltungssprache; es wird von allen Insidern natürlich erkannt. Aber unser Anspruch ist ein anderer: Wir wollen die Familien aufmerksam machen! Aufmerksam auf unser Angebot, aufmerksam auf unseren Gott. Dass die Kinder eine gute Nachricht erhalten, ist uns ein Anliegen. Darum darf es nicht bei den Kürzeln bleiben. Bei uns wird Kindergottesdienst groß geschrieben!
Burkhard Krebber