Kindergottesdienst

 

Aktuelles zu Sankt Martin:

Das traditionelle ökumenische Sankt Martinsfest mit seinem Gottesdienst, der Musik, dem Spiel und anschließenden Laternenumzug findet in diesem Jahr nicht statt.
Seit mindestens 30 Jahren war es ein fester Bestandteil des ökumenischen Miteinanders in der Innenstadt. Der Laternenzug wurde angeführt vom Martin auf einem Pferd, im Gottesdienst wurde mit einem Spiel an den Heiligen und Märtyrer erinnert, und zum Abschluss ließ der Bürgermeister Brezeln auf dem Marktplatz an alle Kinder verteilen. Wir hoffen, diese schöne Tradition in 2021 wieder aufgreifen zu können.
Als Ersatz fĂĽr 2020 hat die katholische Gemeinde ein kleines Video bereit gestellt:
https://youtu.be/_yy0P2jTHvo
Viel Freude dabei!

Emblem

Kinder sind die Zukunft unserer Gemeinde. Der Gottesdienst ist der Mittelpunkt unserer Gemeinde.

Darum sollte Kinder-Gottesdienst im Zentrum unserer Aufmerksamkeit stehen. Die nächsten Termine am Markt sind:

22. November

20. Dezember (gestaltet als Familiengottesdienst)

jeweils um 10 Uhr mit Lilli Oborowski und ihrem Team. Start ist gleich im Gemeindehaus; wegen Corona geht es nicht erst in die Kirche und durch die enge Pforte hindurch.

 

Wer kennt den Kindergottesdienst? Am 16. August 2020 ging es wieder los.

Seit einiger Zeit halten wir es so: Einmal im Monat wird gefeiert!

Jeweils am 3. Sonntag im Monat sind die Kinder unserer Gemeinde um 10 Uhr zum Kindergottesdienst am Markt eingeladen. Frau Lilli Oborowski, die schon seit Jahren unsere „Marktmäuse“ leitet, hat sich bereitgefunden, die Verantwortung zu  übernehmen.

Der gemeinsame Beginn ist normalerweise im Gottesdienst der Erlöserkirche. Nach einem kurzen Impuls wechseln die Kinder ins Gemeindehaus zu einer kindgerechten Andacht, die gleichzeitig mit dem Hauptgottesdienst endet.

In diesen Corona-Zeiten treffen sich die Kinder gleich im Gemeindehaus, getrennt von den Erwachsenen. In kleiner Gruppe, mit Desinfektion und ohne Mundschutz dürfen wir beisammen sein und die gute Nachricht von Jesus Christus  hören, feiern und kreativ umsetzen.

 

Aber im Prinzip gilt:

Der Kindergottesdienst wird groĂź geschrieben!
Neulich im Gemeindehaus, zwischen Tür und Angel, kommt es zum Gespräch mit einer mehrfachen Mutter und aktiven Mitarbeiterin. Ich lade sie ein, ihre Kinder zum Kindergottesdienst zu bringen, und ich erzähle: „Er findet regelmäßig statt, und wir beginnen gemeinsam in der Kirche bis dass die Kinder von der Leiterin ins Gemeindehaus geführt werden.“ So beschreibe ich in warmen Worten den Ablauf und verweise herzlich gerne auf die engagierte Mitarbeiterin Frau Lilly Oborowski, die den Kindergottesdienst mit viel Hingabe gestaltet. Mein Gegenüber sieht mich staunend an: „Kindergottesdienst? Gibt es wirklich Kindergottesdienst in unserer Gemeinde? Das steht aber
nicht im Gemeindebrief, und ich lese ihn gründlich!“ „Doch, doch“, so antworte ich und schlage gleich nach. Und finde den Hinweis. Und gebe der Mutter trotzdem recht: Der gesamte Gemeindebrief bietet auf seinen zwanzig Seiten einzig zweimal den Hinweis „KiGoDi“, klein geschrieben, als Abkürzung, sehr versteckt in der Rubrik Gottesdienste // Erlöserkirche / Marktplatz. Dieses Kürzel darf nicht erwarten, von allen Lesenden gleich enträtselt zu werden:
KInderGOtesDIenst! „KiGoDi“ hat sich eingeschlichen in unsere Verwaltungssprache; es wird von allen Insidern natürlich erkannt. Aber unser Anspruch ist ein anderer: Wir wollen die Familien aufmerksam machen! Aufmerksam auf unser Angebot, aufmerksam auf unseren Gott. Dass die Kinder eine gute Nachricht erhalten, ist uns ein Anliegen. Darum darf es nicht bei den Kürzeln bleiben. Bei uns wird Kindergottesdienst groß geschrieben!
Burkhard Krebber